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BelgiŽ (Vlaanderen)

Alice Cooper - Lace And Whiskey

Cover Alice Cooper - Lace And Whiskey
Cover

Album

Jaar:1977
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Charts

In de landen:
se  Piek: 43 / Weken: 2
nz  Piek: 32 / Weken: 2

Tracks

29/04/1977
LP Warner Bros. WB 56 365 (Warner) [us]
1989
CD Warner Bros. 7599-26227-2 (Warner) [us] / EAN 0075992622721
Toon detailsAlles beluisteren
1.It's Hot Tonight
3:21
2.Lace And Whiskey
3:13
3.Road Rats
4:51
4.Damned If You Do
3:13
5.You And Me
  5:09
6.King Of The Silver Screen
5:35
7.Ubangi Stomp
2:12
8.Love At Your Convenience
3:49
9.I Never Wrote Those Songs
4:33
10.My God
5:40
   
02/11/2018
LP Rhino 0349785883 / EAN 0603497858835
Toon detailsAlles beluisteren
   

Alice Cooper   Discografie / Fan worden

Singles - Ultratop
TitelBinnenkomstPiekWeken
Elected!06/01/1973218
Hello Hurray21/04/1973195
No More Mr. Nice Guy02/06/1973206
Halo Of Flies08/09/1973243
How You Gonna See Me Now10/02/1979510
Poison30/09/19892212
Hey Stoopid10/08/1991363
 
Albums - Ultratop
TitelBinnenkomstPiekWeken
Welcome 2 My Nightmare24/09/2011801
Hollywood Vampires (Hollywood Vampires)19/09/2015767
Pink Floyd's Wish You Were Here Symphonic (London Orion Orchestra / Alice Cooper / Dave Fowler / Stephen McElroy / Rick Wakeman)13/02/2016772
Paranormal05/08/2017158
A Paranormal Evening With Alice Cooper At The Olympia Paris08/09/2018782
Rise (Hollywood Vampires)29/06/2019343
 

Reviews

Puntengemiddelde: 4.25 (Reviews: 4)

Skullface
Member
**
Für mich das schwächste Album bis auf die Ballade You & Me nix sinnvolles.Klar It´s hot tonight ein Alice Klassiker aber nur live bitte.Lace & Whiskey und King of the Silver Screen sind noch annehmbare Songs.

remember
Member
***
kann ich überhaupt nicht nachvollziehen, die einzigen Glanzstücke sind die beiden Überballaden You & Me und I never wrote those Songs.
der rest ist bescheiden, mässig, solide oder wie der Abschluß völlig übertrieben..3.5
in GB gab's dafür #33
Laatst gewijzigd: 13/12/2008 18:10
21/11/2007 16:40
Ųcki
Member
******
Voyager2 hat alles gesagt; auch für mich zählt Alice's Lace & Whiskey-Album zu seinen besten Werken - angefangen vom grandiosen Opener "It's Hot Tonight" bis zum Schluss-Song "My God. Auch sein Nachfolge-Studiowerk "From the Inside" schließt sich nahtlos an.
08/09/2007 13:29
Voyager2
Member
******
Mit dem Ende des Glamrock ließ der Erfolg für Alice Cooper in Europa schlagartig nach. Auch wenn er im Kielwasser dieser musikalischen Strömung in den frühen 70er Jahre nach oben kam, so war seine Musik doch alles andere als Glamrock. Obgleich er wußte, daß seine Fans von ihm Musik a la „School’s Out“ etc. erwarteten, unternahm er ab 1975 eine musikalische Rundumerneuerung. Zwar war alles unverkennbar Alice Cooper, trotzdem war die Musik wesentlich differenzierter und abwechslungsreicher als in früheren Jahren. Und diese Musik paßte hervorragend in seine spektakulären Bühnenshows, die man zwar als Horror-Show bezeichnete, die aber eher Rock-Kabarett boten. Das er auch mit einem leicht geänderten musikalischen Konzept erfolgreich war, bewies er in den Jahren 1975/76 mit den Alben „Welcome To My Nightmare“ und „Goes To Hell“ sowie mit den Singles „Only Woman“ und „I Never Cry“, die wider Erwarten in den USA echte Tophits waren. Der Erfolg dieser beiden Singles bewies, daß sich Alice auch mit musikalisch weicheren Material beim Publikum durchsetzen konnte. Wie gesagt, seine Erfolgsgeschichte fand nur in den USA eine Fortsetzung, in Europa wurde der „neue“ Alice Cooper vollkommen ignoriert. Eigentlich schade, denn seine Werken hätten auch in der alten Welt wesentlich mehr Aufmerksamkeit verdient gehabt. Wie z.B. sein 77er Werk „Lace And Whiskey“, in dem er konsequent seinen 1975 eingeschlagenen Weg fortführte. Erstmals präsentierte sich Alice nicht mit seiner allseits bekannten Schminke, statt dessen posiert er als Privatdetektiv aus einem Hollywoodstreifen der 40er Jahre im Stile eine Philip Marlowe bzw. Mike Hammer. „Lace And Whiskey“ beginnt mit „It’s Hot Tonight“, einem soliden, gradlinigen Rocker. Das Titelstück klingt etwas wie Mainstreamrock Marke Foreigner und Toto. Durch Alices markante Stimme bekommt eine eigene, sehr persönliche Note. Das Stück ist sehr eingängig und hätte mit Sicherheit einen soliden Singlehit abgegeben. „Road Rats“ ist ein kraftvoller Rocker mit donnernden Drums und mächtigen Gitarrenbreaks. Kurzum, „Road Rats“ ist ein Rocker, wie ihn Alice Cooper Fans mögen. Im Stil seiner frühen Hits wie „Caught In A Dream, „Under My Wheels und „Be My Lover“ ist „Damned If I Do“ gehalten, ein gradliniger, schnörkelloser Rock’N’Roller. „You And Me“ ist eine hinreißende Ballade, die als Single Mitte 1977 ein respektabler Hit in den US-Charts war. Gerade die Balladen waren es, die ihm seit 1975 die größten Hits bescherten (siehe „Only Woman“ und „I Never Cry“ in den Jahren 1975/76). Das Stück klingt nicht spektakulär, aber genau das ist, es seinen ganz besonderen Charme ausmacht. Wie alles von Alice aus jener Zeit, wurde „You And Me“ seinerzeit auch in Europa überhaupt. Gut zu wissen, daß wenigstens die amerikanischen Musikfreunde ein Gehör für Lieder dieser Klasse hatten. „King Of The Silver Screen“ ist blitzsauberer US-Rock, dessen Klasse sich vielleicht erst beim zweiten oder dritten Anhören offenbart. „Ubangi Stomp“ ist die einzige Fremdkomposition des Albums. Das Stück aus der Feder von Chas Underwood ist ein gradliniger Rock’N’Roller wie er im Buche steht. Das üppig mit Streichern und Bläser angereicherte „(No More) Love At Your Convenenience“ klingt wie ein recht poppiges Mittelding aus Peter Gabriels „Solsbury Hill“ und „Modern Love“. „I Never Wrote Those Songs“ ist im gleichen Stil gehalten wie Das verträumt anmutende „You And Me“, wenn es beim ersten Anhören auch nicht so zugänglich ist. Die Orchestereinlagen und die schönen Saxophoneinlagen von Ernie Watts verleihen dem Stück eine einzigartige Atmosphäre. Das mächtige „My God“ mit seinem sakral anmutenden Intro gehört meines Erachtens zum Besten, was Alice Cooper je eingespielt hat. Das Stück erinnert an Emerson, Lake & Palmer und spiegelt einmal mehr die musikalische Vielfalt des Alice Cooper wieder.
„Lace And Whiskey“ ist ein Album wie aus einem Guß, eines der besten Werke des Alice Cooper. Wem schon „Welcome To My Nightmare“ und „Goes To Hell“ gefallen hat, der wird mit Sicherheit auch „Lace And Whiskey“ mögen.
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