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BelgiŽ (Vlaanderen)

Kate Nash - Girl Talk

Cover Kate Nash - Girl Talk
Cover

Album

Jaar:2013
Label:HAVE 10P
Distributeur:UNIVERSAL
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Charts

Binnenkomst:16/03/2013 (Positie 185)
Laatste week notering:16/03/2013 (Positie 185)
Piekpositie:185 (1 week)
Chartrun:
Aantal weken:1
Positie aller tijden:10991 (16 Punten)
In de landen:
de  Piek: 55 / Weken: 1
at  Piek: 71 / Weken: 1
be  Piek: 185 / Weken: 1 (V)

Tracks

01/03/2013
CD Have 10P / Fontana 10P002EU / EAN 0887158321627
Toon detailsAlles beluisteren
1.Part Heart
  3:07
2.Fri-End?
  3:32
3.Death Proof
  2:23
4.Are You There Sweetheart?
  4:28
5.Sister
  4:18
6.Omygod!
  2:57
7.Kate Nash feat. Siobhan Malhotra - Oh
  4:22
8.All Talk
  3:25
9.Conventional Girl
  4:25
10.3AM
  3:31
11.Rap For Rejection
  2:18
12.Cherry Pickin
  3:00
13.Labyrinth
  3:29
14.You're So Cool, I'm So Freaky
  3:17
15.Lullaby For An Insomniac
  3:52
   

Kate Nash   Artiestenpagina

Singles - Ultratop
TitelBinnenkomstPiekWeken
Foundations22/09/20071222
Mouthwash09/02/2008Tip: 6 
Pumpkin Soup19/07/2008Tip: 23 
Do-Wah-Doo17/04/2010Tip: 8 
 
Albums - Ultratop
TitelBinnenkomstPiekWeken
Made Of Bricks22/09/20072031
My Best Friend Is You01/05/2010354
Girl Talk16/03/20131851
 

Reviews

Puntengemiddelde: 4.5 (Reviews: 2)

landcalledfarway
Member
******
Ich finde es ist ihr bestes Album, dass sie je rausgebracht hat.
Ich mag es sogar mehr als Made of Bricks.

sbmqi90
Member
***
All jene, die sich damals von Kate Nashs Debüt "Made Of Bricks" begeistern ließen, seien hier gewarnt: Mit diesem phänomenalen Debüt hat ihr drittes Album "Girl Talk" nicht mehr viel gemeinsam. Kate Nash schert sich einen you know what darum, ob ihr Album auch von irgendjemandem gekauft wird und macht munter drauf los einfach die Musik, die sie wohl einfach gerade machen wollte.

Das ist natürlich löblich, denn warum sollen sich Künstlerinnen und Künstler verbiegen und verkrampfen, nur um den gerade gängigen Popstandards zu entsprechen um auf der Erfolgswelle mitzureiten, wie es einige momentan tun?

Nun ja, sie hat auch auf ihrem Debüt "Made Of Bricks" ganz und gar ihre eigene Musik gemacht, und das Resultat war großartig. Es gibt sicher Leute, die auch das Resultat ihrer jüngsten Launen als gelungen bewerten, doch ob das dieselben sind, die damals das Debüt gefeiert haben, da bin ich mir nicht so sicher.

Punk-Pop wird auf "Girl Talk" großgeschrieben, ihr Stimminstrument setzt Kate Nash dabei des Öfteren unangenehm schrill ein. Songs wie "Rap For Rejection" oder "Cherry Pickin'" gehören zu der sehr gewöhnungsbedürftigen Sorte und finden mein Wohlwollen auch nach dem wiederholten Anhören leider nicht.

Das Hitpotential und die quirligen Popperlen des Debüts sucht man hier fast vergeblich. Ihr Zweitling enthielt weitere tolle Songs, deutete jedoch bereits die Richtung an, in die sie mit ihrem nächsten Album vermutlich gehen würde und so ist es nun tatsächlich gekommen.

Fazit: Das Album "Girl Talk" ist wohl nicht schlecht, wenn man den richtigen Musikgeschmack dafür hat. Anhänger ihres Debüts rate ich jedoch, vor dem Kauf in das Album hineinzuhören, um etwaigen Enttäuschungen vorzubeugen.
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